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Fachschulklasse Heilerziehungspflege im 2. Ausbildungsjahr besucht WfbM für behinderte und gewinnt tiefere Einblicke in den Arbeitsalltag und die Teilhabekonzepte der Werkstatt in Tröbsdorf.
 
Wo liegen die Chancen und Herausforderungen moderner Teilhabe am Arbeitsleben? Mit dieser zentralen Frage im Gepäck tauschte die HEP 24 das Klassenzimmer gegen die gelebte Praxis. Im Rahmen einer eintägigen Exkursion zur WfbM des Lebenshilfewerkes Weimar/Apolda e.V. in Tröbsdorf durften wir uns von Ina Müller vom Sozialen Dienst der Werkstatt in einem praxisnahen Workshop durch die Einrichtung führen lassen.
 
Beginnend mit einem spannenden Impulsvortrag durften wir alle Bereiche der WfbM besichtigen und sowohl mit den pädagogischen Mitarbeitenden sowie mit den Beschäftigten ins Gespräch kommen. Vom Berufsbildungsbereich, zum Arbeitsbereich bis hin zum Förderhaus – dem Förderbereich für Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung – erhielten wir umfassende Einblicke in das spannende Arbeitsfeld.
 
Für die Fachschulklasse war der Ausflug ein voller Erfolg. Die Exkursion hat gezeigt, dass die im Unterricht behandelten Konzepte wie Inklusion, Selbstbestimmung und Teilhabe in der WfbM täglich mit Leben gefüllt werden.
 
Ein großes Dankeschön gilt der WfbM in Tröbsdorf, insbesondere Ina Müller, für ihre Offenheit, ihr Engagement und die inspirierenden Einblicke.
 
 
Anja Lubatsch
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